2020-03-09 – Stargates Künstliche Portale: Extraterrestrische Technologie

Original-Titel:

Stargate Artificial Portals: Extraterrestrial Technology (Swaruu of Erra)

Autor:

Cosmic Agency, Gosia
Swaruu

Datum:

9.3.2020

Original Text:

https://www.swaruu.org/transcripts/stargate-artificial-portals-extraterrestrial-technology-swaruu-of-erra

Original Video:

https://www.youtube.com/embed/CqMVs7ignY8

Übersetzung:

Rolf Hofmann

https://www.swaruu.org/download/translations/stargate-artificial-portals-german/pdf

Youtube-Kanal von Rolf

Kleine Korrekturen durch cosmic library.de
25.2.2021

Rechtlicher Hinweis

von www.swaruu.org

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Youtube-Kanal von Gosia: Cosmic agency (englisch), Agencia cosmica (spanisch)
Youtube-Kanal von Robert: Despejando enigmas (spanisch)

Künstliche Stargate-Portale

Swaruu: Wie ich schon gesagt habe, sie funktionieren genau wie ein Schiffsmotor, oder wie ein Schiff, aber von innen nach außen. Ein Schiffsmotor hüllt sich in einen energetischen Toroid, der die Frequenz von sich selbst und von allem verändert, was im Inneren des Toroids ist, den der Motor abgibt.
In einem Portal ist der Einflussbereich nur das Innere oder der Vortex der Maschine, was sich ändert, ist nur die Frequenz dessen, was in sie eintritt.

Noch einmal ... wenn die Frequenz im Zentrum des Portals gleich der Frequenz des Ziels ist, wird alles, was in dieses Portal eintritt, ankommen oder sich in ein Teil des Ziels verwandeln. Auf der Bestimmungsseite erscheint nur ein Bereich als etwas verwirrtes, verschwommenes, oder als ein Wassereffekt, wie es in der Stargate-Serie und in Filmen gezeigt wurde. Oder in diesem Fall auch als helles Licht an der Stelle ... aber meistens erscheint, aus der Sicht von jemandem am Zielort einfach etwas aus dem Nichts-


Gosia: Dieser erste Donut, welcher Teil des Portals ist das genau?

Swaruu: Das Loch in der Mitte eines Toroids. Es IST das Portal. Der Donut ... ist ein Toroid, von oben gesehen. Genauso ist das Portal, der Wirbel oder der Kern des Toroids.

Das Portal ist das Zentrum oder das Loch in der Mitte des Toroids. Es ist, als ob ein Toroid von oben gesehen wird, und der Eingang ist in Bezug auf den Energiefluss zum Eingang vom äußeren Rand des Toroids, nach innen. Dieser Fluss, „Flow“ genannt, ist es, was das, was dort eintritt, allmählich verändert, von der Grundfrequenz hin zu der, welche von der Energie des Toroiden erzeugt wird, und dessen Frequenz gleich der, des Zielortes ist. Das, was dort eintritt, wird an dem kompatiblen Zielort eingefügt, oder an dem, auf seine jeweilige Frequenz bezogenen Ort, den die Portale erzeugen. Verstehst du mich bis jetzt?


https://www.instructables.com/Tesla-Coil-Wound-Aluminum-Toroid/

Robert: Ja, und zwar sehr gut.

Swaruu: Alles, was in diesen Serien enthüllt wird, ist das, was in den Sprungräumen zum Mars oder irgendeinem anderen Ort passiert, welche von der Kabale kontrolliert werden und ihnen gehören. Während diese Ringe High-Tech ...und daher relativ klein sind, braucht man, um ein Portal mit irdischer Technologie herzustellen, Installationen vom Typ CERN.

Dies ist CERN. Aber CERN ist nichts anderes als ein von Menschen hergestelltes Portal. Was du siehst, IST ein Portal.
Dieses Ding, von der Suche nach dem ... „Gottespartikel“ ist eine Ausrede. Wie wir schon vorher gesagt haben, geben sie nicht Tausende von Millionen Euro aus, um nach etwas zu suchen, das von sehr geringem praktischen oder anwendbaren Wert ist, und nur nützlich für die Mathematik ist. Sie wissen das. Dieser Apparat ist etwas Praktischeres, und offensichtlich für alle. Ein großes Portal.

Noch einmal, es sind im Grunde genommen eine Reihe von rotierenden Ringen, die supraleitende Flüssigkeit verdrängen, wie in den Motoren. Der Effekt, der sich zwischen den Ringen sammelt, erzeugt eine energetisch-magnetische Dynamik von hochenergetischen Toroiden, das ist, wie ihr wisst, die energetische Grundform für alle Materie. Aus diesem Grund scheint alles ein Toroid zu sein. Es ist einer.

Noch einmal, wie bei den Schiffen ... ihr braucht nur ein Portalgerät und eine Frequenzkarte von Orten mit ihren Frequenz-Äquivalenten. Du gibst sie in das Gerät ein und stellst es ein, du stellst sicher, dass die Energie des Kerns ausreichend ist, und fertig! Im Grunde ist es so einfach.
Ja, es gibt verschiedene Möglichkeiten, den Hochenergie-Toroid zu erschaffen, es ist nicht der einzige Weg oder die einzige Technologie. Aber im Wesentlichen ist es dasselbe.

Gosia: Wie unterscheiden sich eure von denen des CERN? Und was genau machen sie im CERN?

Swaruu: CERN ist ein Versuch, ein großes Portal zu erschaffen, durch das „große“ Dinge oder Dinge mit großem Volumen passen würden ... wie Truppen von anderen Seiten, Schiffe. Was auch immer. CERN ist im Grunde genommen ein Versuch, Verstärkungen auf die Erde zu bringen, damit sie gegen die Blockaden der Föderation kämpfen können. Um negative Wesenheiten hereinzubringen. Im Wesentlichen aber Verstärkungen.

Robert: Und jedes Portal würde notwendigerweise ein weiteres Portal am Zielort benötigen?

Swaruu: Am Zielort braucht man kein Portal. Aber ja, man kann zwei Portale verbinden, eines am Ausgang und eines am Zielort. Es ist der effektivste Weg, zwei Orte miteinander zu verbinden. Aber du kannst ein Portal so programmieren, dass es an jedem Zielort ankommt.
Aber wenn du dort angekommen bist, kannst du nicht zurückgehen, ohne ein anderes Portal zu haben, oder ohne die Mündung zu finden, an der du angekommen bist. Du kannst an den Bestimmungsort gehen oder zu der gleichen Seite zurückkehren, von der du gegangen bist.

Die sehr energetische Dynamik des Toroids bewirkt, dass sich die Frequenz der Person, die vom Ort des Ursprungs zum Ort des Ziels geht, verschiebt, indem sie durch den Ring des Portals oder das Zentrum des Toroids geht. Oder umgekehrt.

Zum Beispiel ... kann man einen Punkt als Portal festlegen ... wie das in Südamerika.


Aramu Muru – mysterious (?) gate to nowhere / nyuepik, Flickr / CC BY 2.0

Es ist nicht so, dass es dort irgendeine Technologie gibt. Vielmehr ist dieser Ort und seine spezifische Frequenz so eingestellt, dass man dort darauf wartet, dass sich das Portal von der anderen Seite öffnet.

Es ist keine Maschine, es ist kein Portal. Es ist das, was ihr seht, eine türförmige Kerbe, die in den Fels gehauen ist. Aber das Portal, die Maschine auf der anderen Seite, wo sie auch immer sein mag, hat künstlich und subjektiv beschlossen, diesen Ort als Portalöffnung zu benutzen, und deshalb haben die Altvorderen diese Tür dort eingemeißelt. Aber sie könnte überall anders sein.

Dies ist andererseits nicht unbedingt ein Portal (ja, du kannst es benutzen, aber ... die Badezimmertür auch). Dies ist, wie wir vorher besprochen haben, Botschaft über das Portal in der Sonne ... nicht das Portal selbst.

Man kann effizient ein Doppelportal erzeugen, dass immer offen ist, aber von der Originalseite gesteuert wird, mit einer Dynamik aus zwei Geräten, die nebeneinander positioniert sind, was es zu einem Doppelportal oder einem Doppelring macht. Dies erzeugt die Dynamik eines Doppeltoroids. Und als Ergebnis kannst du frei von einer Seite zur anderen wechseln. Ihr könnt dies auch mit einem Portal tun, aber auf diese Weise ist die Energie stabiler.

Gosia: Eine Frage. Du sagst, dass diese Steinportale keine Portale sind, bis sie von der anderen Seite „aktiviert“ werden. Wie genau öffnest/aktivierst du sie, zum Beispiel diese „Türen“ in diesen Felsen?

Swaruu: Nur von der Seite des Portals, von der Maschine selbst. Das im Felsens ist belanglos, es markiert nur die Stelle, wo es sich durch die Steuerung auf der anderen Seite öffnet. Diese Stelle, die Tür im Felsen, können wir sagen, hat eine Frequenz von 4399.08. Wenn du sie der Maschine diktierst, wenn du durch das Portal gehst, wirst du dort erscheinen. Wenn du dann die Nummer und die Frequenzen derselben Maschine änderst, kannst du das Ziel an einen anderen Ort umleiten. An einen beliebigen Ort, immer und wenn du die Adresse hast.

Robert: Und der Standort des CERN .... ist es aus einem bestimmten Grund an diesem geografischen Ort? Irgendein Muster, dass es in der Schweiz liegt? Gibt es etwas in dieser Gegend? Irgendeine Leyline, die die Energie des Toroids verstärkt? Und würde diese Technologie von 5D sein?

Swaruu: Es ist auf Ley-Linien, ja. Sie helfen dabei, die Energie zu erhöhen, indem sie sie aus dem Feld der Erde selbst abziehen.
Die CERN-Technologie ist Retro-Engineering. Deshalb ist sie so voluminös, wenn die der Sternenrassen kompakt ist – nur der Ring selbst. Das ist der Grund, warum es für sie nicht gut funktioniert. Sie können die Gerätegrößen nicht minimieren, ohne an Effizienz und Ausgangsleistung zu verlieren.

Gosia: Ok, noch eine Frage. Zurück zu Portalen in Felsen. Hast du diese Steinportale schon mal benutzt, ich nehme an, dass du das schon mal gemacht hast, oder? Gibt es welche, die im Moment offen sind?

Swaruu: Nein, du lässt die Portale nicht die ganze Zeit offen, nur wenn du sie benutzt. Bis jetzt haben wir nur über künstliche Portale gesprochen. Man benutzt ein Portal, geht hindurch und schließt es.

Robert: Und welche Rassen könnten das sein, diejenigen, die die "Steinportale" benutzen? Und für einen zufälligen Beobachter, würde er oder sie das steinerne Portal wie eine Fata Morgana darin sehen?

Swaruu: Ja, es wäre wie eine Fata Morgana. Mehrere Rassen haben sie benutzt, aber es sind hauptsächlich diejenigen, die ihr „Homo Capensis“ genannt habt.

Gosia: Benutzt ihr immer noch künstliche Portale? Und wäre es dann nicht einfacher, durch das Portal zur Erde zu kommen, als mit dem Schiff?

Swaruu: Es wird als Transportmittel benutzt, ja. Jedes Schiff hat sein Portal, es ist Teil der Ausrüstung. Du kennst es bereits, unter einem anderen Namen: Traktorstrahl. Denkt darüber nach, es ist nur logisch. Du trittst dort in das Schiff ein, und es bringt dich überall hin. Du änderst die Frequenz. Deine Frequenz.

Gosia: Dann brauchst du in diesem Fall kein Portal auf der anderen Seite.

Swaruu: Nein, das ist nicht nötig. Du gehst einfach in den Traktorstrahl und er transportiert dich dahin, wo immer du willst, buchstäblich wo immer du hinwillst. Es ist wie bei den Star Trek „Transportern“, nur dass sie fortschrittlicher und sicherer sind. Manchmal gehen wir so zur Erde hinunter. Aber die Taygeter bevorzugen einfache Dinge, bevorzugen Schiffe und eine traditionelle Rampe hinunter zu gehen.

Robert: Ich stelle mir vor, dass diese Wesen, die durch die Portale kamen, um aus 5D zu kommen, irgendeine Form von Technologie benutzt haben, damit die 3D sie nicht negativ beeinflussen würde. Und umgekehrt für die Menschen der Erde. Und indem du etwas Meditation und Konzentration machst, könntest du eines dieser Portale aktivieren, vor ihnen stehen und dein Ziel mit der Frequenz der Selbst-Manifestation festlegen?

Swaruu: Meditation an sich trägt nicht viel dazu bei, künstliche Portale zu aktivieren. Ja, du änderst deine Frequenz in der Meditation, was dich zum Beispiel mit einem Portal kompatibler macht.
Aber diese Technologien sind einfach etwas Technisches, und haben wenig oder gar nichts mit Meditation zu tun.
Ja, sie benutzen Frequenzringe, damit 3D sie nicht beeinflusst, oder sie gewöhnen sich nach und nach an 3D, oder um ihre Körper nach und nach an 3D zu gewöhnen, um die Energie auszugleichen.

Gosia: Kannst du beschreiben, was man fühlt, wenn man durch das Portal geht?

Swaruu: Du fühlst nicht viel, wie eine elektrische Präsenz, wie Statisches. Auch eine plötzliche Veränderung der Temperatur. Etwas anderes, das die Aufmerksamkeit auf sich zieht, ist, dass du verschiedene Dinge riechst. Ein Moment, wo du warst, normal, was du gewohnt bist, und plötzlich treffen dich die Gerüche des Zielortes, eine andere Temperatur. Dies überwiegend bei uns Frauen, da wir im Allgemeinen einen aktivierteren Geruchssinn haben. Aber an sich ist es schnell, durch ein Portal zu gehen. Weit entfernt davon, wie durch ein Wurmloch, oder so etwas zu gehen. Du bist einfach in deinem Schiff, einen Schritt vorwärts, und .... du bist in Peru, oder wo auch immer es sein mag, einen Schritt zurück und du bist wieder im Schiff. Oder du kannst Peru mit deinem Gesicht anschauen, während dein Körper im Schiff bleibt.

Gosia: Das kann nicht sein! Mit deinem Gesicht?

Swaruu: Ja. Oder du bist im Schiff und steckst deine Hände durch und nimmst etwas aus Peru mit und nimmst deine Hände zurück. Du fühlst gar nichts. Genau wie Statik, als würdest du dir einen Luftballon an den Haaren reiben.

Gosia: Ok, dann komm her, Swaruu. Sie werden nicht einmal bemerken, dass du weg bist! Du kannst in meinem Badezimmer erscheinen. Ich werde schöne Essenzen aufgießen, damit es gut riecht. Oder du zeigst einfach dein Gesicht. Aber wird es nur wie ein Gesicht aussehen, das allein in der Luft schwebt?

Swaruu: Ja, im Wesentlichen so. Oder mit dem Gesicht kannst du sehen, aber vom Zielort aus sehen sie nur etwas Verschwommenes, oder wie Wasser. Der Wasser- oder Wassereffekt kommt durch die Flüssigkeit, oder den Fluss des Toroids zustande. Es wäre nicht wie in „Stargate“, wo man es als Wellen in einem Teich sieht, eher wie spiegelndes Wasser, oder etwas, das in Richtung des geometrischen Zentrums des Stargate-Rings fließt.
Nun, das Hindurchführen der Hand wäre wie mit einem Portal vom Typ „Stargate“. Mit einem Traktorstrahl wüsste ich nicht wie, denn das eine ist horizontal (Stargate) und das andere ist vertikal (der Traktorstrahl). (Ich spreche vom Energiefluss, nicht von der Position des Gerätes selbst.

Gosia: Was für ein Portal hast du in deinem Schiff?

Swaruu: Nur einen Traktorstrahl.

Dieser stammt aus Star Trek, ist aber fast identisch. Nur, dass sie in Star Trek für jede Person einen benutzen. Während in unserem Fall alles zusammen mit einem einzigen großen zusammengefasst ist.

Gosia: Und welchen benutzt man dann, um an einen bestimmten Ort zu gehen? Irgendeinen?

Swaruu: Irgendeinen von den beiden. Nur, dass man das Stargate zu Fuß betritt, und man kann ein Fahrzeug durch das Portal fahren. Aber mit dem Traktorstrahl musst du die Personen, oder Objekte in den Einflussbereich bringen und dann das Portal aktivieren.

Gosia: Aber um zum Beispiel in unserer Wohnung zu erscheinen, brauchst du das Schiff nicht in die Nähe von Barcelona zu bringen und dann den Traktorstrahl benutzen, richtig? Oder musst du? Oder hat es nichts damit zu tun, das Schiff physisch näher an die Stätten zu bringen?

Swaruu: Das ist richtig. Du musst nur den Traktorstrahl aktivieren.

Wir könnten weiter und weiter über das Thema künstliche Portale reden, und viele Dinge würden sich wiederholen, oder fast. Und das liegt daran, dass sie auf die gleiche Weise funktionieren wie ein Schiff, nur umgekehrt. Genau wie ein Schiff bewegt es sich und kontrolliert seine Schwingungsfrequenz, da es sich in seinem eigenen Toroid befindet. Und wenn die Frequenz des Schiffes mit der des Zielortes übereinstimmt, springt es dort von seiner Ausgangsposition zum Zielort. Verschwindet von der Ausgangsposition ... und materialisiert sich bei der Ankunft.

Also ... das künstliche Portal, wenn das Gerät eingeschaltet wird, modifiziert die Frequenz von allem, was durch die Öffnung des Portals hindurchgeht. Oder durch den Kern des Toroiden – ich bestehe auf „Toroid“, weil es die magnetisch-gravitatorische, hochenergetische Dynamik des Flusses (des Flow) ist, die benötigt wird, um dies zu erreichen. Weil er sich selbst nährt, indem er seine eigene Energie „recycelt“.
Aber das Portalgerät selbst ändert seine Frequenz nicht wie ein Schiff. Nur sein Inneres. Aber das Prinzip ist genau dasselbe.

Du bedienst ein Schiff, wie du ein Portal bedienst. Es ist nur, dass du bei einem Portal genauere Informationen über die Zielfrequenz benötigst. Denn wenn du mit einem Schiff an einen bestimmten Ort fährst, brauchst du nur an den allgemeinen Ort des Ziels zu gelangen, und von dort aus fliegst du ganz normal, wie mit einem Flugzeug oder einem Hubschrauber, an den genauen Ort. Mit dem Portal brauchst du die Frequenzpunkte, die genauen und detaillierten Zahlen des genauen und kleinen Punkt des Zielortes, damit sich das Portal genau dort öffnet, wo du es haben willst.

Die Datenmenge, die du dem kontrollierenden Computer zuführen musst, ist also viel größer und viel präziser als bei einem Schiff. Beispiele für diese hochpräzisen Faktoren, mit großen Zahlen und vielen Fraktalen, haben wir bereits in „Stellare Navigation 1“ gegeben.

Robert: Ich stelle mir vor, dass die einzige Größenbeschränkung der künstlichen Portale entsprechend ihrer Installation wäre? Und die natürlichen Portale? Wie groß sind die normalerweise?

Swaruu: Gottes Frage! Lässt man die natürlichen beiseite, da diese enorm in der Größe variieren, im Falle eines künstlichen Portals, wenn wir eine Öffnung mit einem Durchmesser von drei Metern (9,8 Fuß) haben ... würdest du in das Gerät logischerweise nicht mit einem 18-rädrigen Fahrzeug hineinfahren.

Dies ist die erste und offensichtliche Einschränkung, aber sie muss erwähnt werden, auch wenn es sich wie ein Witz anhört. Aber es gibt noch eine weitere Einschränkung, die ich auf Portalen noch niemanden habe teilen sehen. Es ist etwas, das sie nicht wissen könnten, wenn sie das Portal nicht in ihren Händen hätten. Im Falle eines Schiffes sind die Berechnungen der erforderlichen Ausgangsleistung der Triebwerke, um die Masse des Schiffes und alles, was sich darin befindet, sowie eine große oder dichte Ladung zu umhüllen, bereits gemacht worden (ja, es gibt eine Grenze).

Im Falle eines Portals, zum Beispiel eines kleinen, wie im Stargate, was in das Portal eintritt, muss eine bestimmte Dichte pro Volumen haben. Es kann diese Materiedichte nicht überschreiten, sonst wird die Energie, die das Gerät erzeugen kann, nicht ausreichen, um die Dichte der Materie zu verändern, die in seine Öffnung, oder Wirbel eintritt. Dies bedeutet ....

Schauen wir uns ein kleines an. Wenn wir ein Portal haben, durch das kleine hölzerne Gegenstände hindurchgehen können, um nur ein Material zu nennen, kann es alles mögliche sein, die Energie dafür ist gering. Aber auch wenn die Gegenstände gleich groß wären werdet ihr nicht in der Lage sein, die Frequenz von z.B. einem 6 kg schweren Trainingsgewicht aus Eisen zu verschieben.

Wie wir schon gesagt haben ... Materie ist eine Menge von Knoten innerhalb eines Gravitationsfeldes, konzentriert mit einer Frequenz-Obertönen, die sehr spezifisch für jedes materielle Objekt im Medium mit einer Fluiddynamik, dem Äther sind. So übersteigt die Energiemenge, die ein Objekt mit großer Masse aus dem Äther erhält, wie das 6 kg schwere Übungsgewicht, die Kapazität des Portalgeräts, die magnetisch-elektrische Energie zu liefern, um den magnetisch-gravitativen Fluss zu neutralisieren, den das Übungsgewicht erzeugt.

Robert: Nun, dann zählt die Masse sehr viel. Zum Beispiel könnten Gosia und ich durch ein Portal gehen, aber nicht jemand größeres, oder? Oder du könntest, Swaruu, durch ein Portal gehen, aber wir, die wir eine größere Masse haben, könnten das nicht.

Swaruu: Das heißt, dass das Portal eine bestimmte Menge an toroidalen Energie benötigt, um in der Lage zu sein, die Energie, die die Masse des Objekts aus dem Ätherfeld, wo es in erster Linie ist, zu neutralisieren.

Gosia: Ok. Wenn du also sagst: „eine Dichte pro Volumen“ ... das hat nichts mit der Dichte zu tun, der - FREQUENZ in diesem Fall? Dichte pro Volumen bedeutet die physikalische Masse des Objektmaterials. Ist das so?

Swaruu: Ja. Wenn ein Portal nur in der Lage ist, eine Kraft von, sagen wir, einer Million Elektronenvolt zu liefern, wird es nicht in der Lage sein, die Dichte eines Stückes zu bewegen, das eine Million dreihundertzwanzigtausend Elektronenvolt benötigt.

Robert: Das heißt zum Beispiel ... man kann eine Person transportieren, aber keinen Elefanten.

Swaruu: Wie Robert sagt, so ist es genau, wie es ist.

Gosia: Was ist die Gewichtsgrenze?

Swaruu: Es mag zwar durch das Portal oder den Tunnel selbst passen, aber die Massenbegrenzung, ist nicht so sehr das Gewicht, sondern hängt von jedem Portal ab. Aber an sich wird es mit der Objektmasse im Verhältnis zum Dichtefaktor berechnet, durch die Energie, die das Portalgerät erzeugen kann.

die (grundlegende) Formel ist: M / D × E.

Niemand spricht über dieses Problem, oder die Begrenzung von Portalen. Und es ist einer der Gründe, warum die Kabale versuchen, sie größer zu machen, wie CERN. An sich ist das Gerät von großer Größe, weil es Retro-Engineering ist, und die Komponenten sind nicht miniaturisiert. Es ist, als hätte man einen Kühlschrank von der Größe einer Wohnung voller Rohre und Dinge und Kondensatoren, Kompressoren, Heizkörper, alles für einen Kühlschrank von einem Kubikfuß.

In einem neutralen 3D-Portal, kann jemand mit einer großen Masse nicht hindurchgehen. Aber du, ja. Aber wenn du in 5D bist ... kannst du vielleicht die gleiche Person mit dem gleichen Gerät hindurchgehen lassen. Diese Einschränkung ist das „Warum“, weshalb die Negativen auf der Erde nur begrenzte Dinge und Personal durch ihre Portale passieren lassen können.

Gosia: Warum kann diese Person plötzlich passieren können? Diesen Teil habe ich nicht verstanden. Verändert sich die Masse in 5D? Weniger Schwerkraft, etc.?

Swaruu: Ja, der Massenfaktor ändert sich mit der Dichte. Es ist weniger Masse für das gleiche Objekt. Wenn ich zum Beispiel einen irdischen Hot Dog essen würde, wäre es, als würdest du einen Ziegelstein essen.

Gosia: Der Massenfaktor ändert sich also mit der Dichte-FREQUENZ?

Swaruu: Ja.

Robert: Ich verstehe jetzt, du hast zum Beispiel immer gesagt, dass ihre Portale so klein sind, dass sie immer nur eines nach dem anderen durchschicken. Die, welche die Regressiven haben.

Swaruu: Ja, und deshalb sind sie begrenzt. Logischerweise gibt es auch ein Zeitlimit, in dem etwas vollständig durchgehen muss, bevor das folgende Ding oder die folgende Person eintreten kann.

Robert: Das Portal ist nur für eine begrenzte Zeit geöffnet?

Swaruu: Im Fall von natürlichen Portalen, ja, sie haben ein Zeitlimit, aber es ist eine andere Dynamik.
Im Falle der künstlichen Portale muss das Gerät seinen „Dichteveränderungsprozess“ dessen, was es betritt, beenden, bevor es den Prozess für das nächste Ding wieder starten kann.
Ein weiteres Limit ist, dass in einigen Fällen das Portalgerät dazu neigt, sich zu überhitzen (speziell die Kondensatoren oder Spulen) und man muss warten, bis es abkühlt. Dies hängt logischerweise von jedem spezifischen Portalgerät ab und wie gut es hergestellt ist.

Gosia: Gibt es eine Lösung, damit die Portale in der Lage sind, Objekte mit höherer Masse zu transportieren?

Swaruu: Natürlich ... mehr Kraft. Das ist der Grund, warum sie einen größeren CERN wollen.

Gosia: Eine Sache, Swaruu. Ist es in Ordnung, dass wir das veröffentlichen? Wir geben Hinweise für die Negativen, nicht wahr? Hinweise darauf, wie sie ihre Probleme mit den Portalen lösen können.

Swaruu: Das wissen sie schon. Das Einzige, was das bewirken kann, ist, dass sie es nicht mögen, dass die Leute das wissen. Ich habe keine Hinweise gegeben, wie man die Größe des Gerätes durch die Energieausgabe reduzieren kann.

Gosia: Aber wenn sie das schon wissen, warum bestehen sie dann auf einem größeren Portal?

Swaruu: Weil das der einzige Weg ist, wie sie mehr interne Energie des Portals selbst erzeugen können. Sie haben keine Miniaturisierung. Wir hier, ja. Deshalb mein Beispiel des Kühlschranks. Sie haben einen Kühlschrank, der so groß ist wie viele Zimmer in einer Wohnung, alles um das gleiche zu erreichen, was ein kleiner Kühlschrank in der Küche tut. Es macht keinen Sinn, ein kleines Desktop-Portal zu machen, aber sie können zum Beispiel für Nachrichten genutzt werden.

Gosia: Meinst du damit die Gegenstände, die durch das Portal gehen, miniaturisieren ... oder das Portal selbst.

Swaruu: Nein, du kannst den physischen Eingang des Portals nicht miniaturisieren. Selbst wenn es große Kraft hätte, werden sie beim Versuch, einzutreten, weiterhin stecken bleiben.

Gosia: Auf welche Miniaturisierung beziehst du dich also? Die der Objekte, die durch das Portal geschickt werden?

Swaruu: Die Öffnung selbst muss eine gewisse Größe haben. Ich meine das im Fall von CERN:

Sie brauchen all dies, all diese großen und voluminösen Apparate, voll von Röhren und allerlei Gadgets, um das Gleiche zu erreichen, was dies tun würde:

Diese Technologie haben sie nicht. Miniaturisierung der Komponenten, um das gleiche Ergebnis zu erreichen.

Gosia: Ok, ich verstehe. Nicht das Portal selbst oder die Objekte, die hindurchgehen, sondern der ganze Mechanismus.

Swaruu: Ein Teil des Grundes, der wahre Grund für die Invasion im Irak war die Beschlagnahme der Portale. Nicht nur die im Museum von Bagdad, sondern auch die im Alt Ur.

Eine Schwarz-Weiß-Zeichnung ist eine klare Darstellung. Es gibt online keine Bilder von den Portalen. Aber im Grunde sind die Ringe so.

Gosia: Die im Irak, sind sie künstlich oder natürlich?

Swaruu: Antik-künstlich. Hauptsächlich Elohi. Die meisten funktionieren nicht mehr, aber ... trotzdem sollten sie nicht in die Hände dieser Leute fallen.

Gosia: Wo gibt es noch alte künstliche Portale?

Swaruu: Zu diesem Zeitpunkt sind sie bereits von fast allen archäologischen Stätten entfernt worden. Es gibt sie in den Pyramiden, wie zum Beispiel in Bosnien und auf der Krim. Unter Gizeh. Und moderne, in der Area 51 in Nevada, in Basen wie Wright Patterson in Ohio, oder unter dem Pentagon.
Oder kleine mit niedriger Energie, die nur eine Person auf einmal durchschicken können, in „Jump Rooms“ in verschiedenen militärischen Einrichtungen.

Gosia: Wo sind die Portale, die die Reptilianer benutzen, um Menschen zum Mars und zur Venus zu schicken?

Swaruu: In DUMBS. Unten, in verschiedenen DUMBS auf der ganzen Welt. Wie du siehst, gibt es viele Portale. Daher sind sie schwer zu stoppen.

Wir stellen fest, dass die Reptilien kleine funktionsfähige Portale an menschliche Agenturen geliefert haben. Denn die Sprungräume sind relativ klein und immer mit sumerischen oder zumindest alten Motiven und Symbolen versehen. Bis jetzt habe ich noch keine Sprungräume mit 100% menschlicher Technologie gesehen, oder ich weiß nichts davon, sei es von Kabale oder nicht. Das erklärt auch die Existenz von Teilchenbeschleunigern wie CERN.
Und ja, ein Portal kann benutzt werden, um ein anderes (ausgeschaltetes) Portal auf die andere Seite zu bringen, solange es durch die Schwelle passt. Oder es kann an der neuen Stelle zusammengebaut werden. Das ist also der Grund, warum es heute eine solche Verbreitung von Portalen gibt, und es gibt Tausende. Es scheint, als ob die ganze Welt sie hat, außer den Menschen.

Das ist der Grund, warum die Föderation nicht in der Lage war, sie alle abzuschalten oder abzubauen. Sie bringen mehr von anderen Seiten herein.

Vom Standpunkt von 5D aus gesehen, um es etwa zu beschreiben, es ist nur eine weitere Maschine. In Taygeta wird sie zum Beispiel für die Nachrichtenübermittlung benutzt. Du hast dein Haus in den Bergen, und jede Woche bekommst du deine Lebensmittelvorräte oder was immer du brauchst. Es erscheint in deinem Terminal. Wie ein großer Briefkasten.

Oder du willst etwas an deinen Freund schicken, der dreitausend Kilometer von dir entfernt ist, oder in Temmer, während du in Erra bist, legst du es dort ab und es wird sofort an deinen Freund geschickt. Aber es gibt eine Richtlinie ihres Gebrauchs, besonders von erdnahen Orten, wie diesem Schiff, oder von der Erde selbst.

Zum Beispiel gibt es in Taygeta ein Register über die Benutzung der Portale und an welche Adressen sie benutzt wurden, um zu verhindern, dass die Negativen die Benutzung der Portale infiltrieren. Es wäre einfach, zu einfach für sie. Von einem Sprungraum in Nevada nach Temmer, und dort haben sie die Soldaten, die in Temmer einfallen.
Genau wie die Schiffe .... hinterlassen auch die Portale ein energetisches Restsignal, wie Gammastrahlen, Glitzer, der die Benutzung eines Portals verrät. Also ja, die Benutzung von Sprungräumen ist nachweisbar und aufzeichenbar.

Es gibt noch ein anderes Problem, das es nicht ratsam macht, Portale „über große Entfernungen“ zu benutzen ... es gibt oft keine millimetergenauen Aufzeichnungen über die exakten Frequenzen des Zielortes, weil, wie ich schon sagte, sie sich mit der Zeit und den Variablen verändern. Also schickst du etwas an die Swaruu, die du kennst, und es könnte (theoretisch) eine andere Swaruu erreichen. Das ist das auch das, was viele nicht mögen. Das Ergebnis ist ein wenig „unsicher“.

Denn in der Ferne, auch wenn es keine Entfernungen gibt ... ja, die Variablen und Faktoren, die es zu berücksichtigen gilt, nehmen mit der Entfernung zu, was den traditionellen Gebrauch eines Schiffes praktischer macht.

Gosia: Und wie kommt es, dass man sich bei der Zieladresse vertippen kann und die Kabale ohne Probleme Soldaten zur Venus schicken? Oder machen sie auch Fehler?

Swaruu: Aber Venus und Mars ist etwas Lokales, und ja, sie machen Fehler. Wenn sie ein Portal an einem abgelegenen Ort auf Erra öffnen, gehen die SAR-Alarme an und die Eindringlinge werden angegriffen. Die Portale sind nicht völlig unsichtbar.

Gosia: Ok, ich verstehe. Das ist ungeheuer interessant. Vielen Dank für deine Zeit. Dieses Thema fasziniert mich.

Robert: Vielen Dank Swaruu. Es hat mir auch sehr gut gefallen.

Swaruu: Vielen Dank an beide. Wir werden uns als nächstes mit natürlichen Portalen beschäftigen. Bis bald, ruh dich gut aus.

 

Das Folgegespräch zu natürlichen Portalen wurde am 12.6.2020 veröffentlicht.

 

Übersetzung: Rolf Hofmann
Mehr Infos und Videos(Deutsch): https://www.ofaatu.eu/cosmic-agency/